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Wegweiser für gute Pflege- und Sorgebedingungen in Ostbrandenburg

Zum Ende der Laufzeit veröffentlicht der inCAREgio-Projektverbund einen „Wegweiser“, der die aktuelle Lage der Pflege- und Sorgearbeit in Ostbrandenburg beleuchtet und praxisorientierte Handlungsperspektiven formuliert. Die Publikation basiert auf empirischen Erhebungen sowie den Ergebnissen mehrerer Forschungs- und Transferwerkstätten in Märkisch-Oderland und Frankfurt (Oder), an denen Pflegefachkräfte, Verwaltung, Zivilgesellschaft, Politik und pflegende Angehörige beteiligt waren. Die formulierten
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inCAREgio berichtet: Working Paper veröffentlicht

Nach etwa einem Jahr in der Projektarbeit, haben sich die Forscher:innen daran gemacht, die gesammelten Erkenntnisse zusammenfassend niederzuschreiben. Im aktuellen Heft 211 der „Arbeitsberichte“ des geographischen Instituts der Humboldt Universität zu Berlin veröffentlichten sie nun ein Working Paper unter dem Titel „Sorgende Landschaften. Working Paper des Projektes inCAREgio – innovative Arrangements für die Vorsorge im Care- und Pflege-Bereich in strukturschwachen Regionen“. Darin wird ein Überblick
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Veröffentlichungen! Zwei neue Beiträge sind erschienen.

Es sind zwei neue Beiträge aus dem Projekt heraus erschienen, die die Herausforderungen und Chancen der Care- und Sorgearbeit in Ostbrandenburg beleuchten. Der Artikel von Dilan Karatas, veröffentlicht in der aktuellen Ausgabe der sub\urban zeitschrift für kritische stadtforschung, thematisiert aktuelle Herausforderungen und Bedürfnisse der Palliativversorgung aus feministischer Perspektive. Dilan Karatas untersucht, wie gesellschaftliche Strukturen in peripheren
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Kick-Off mit Aktiven

Am 30.06.2023 hat unsere Auftaktveranstaltung zum Thema „Pflege im Osten Brandenburgs“ im Lebenszentrum Thomas Müntzer in Märkisch-Oderland stattgefunden. Hier wurde das Projekt inCAREgio selbst, sowie die beteiligten Projektpartner vorgestellt. Ein Highlight der Auftaktwerkstatt war der Vortrag von Heike Prestin (DBfK Nordost) mit dem Titel „Who cares? – Beobachtungen und Hinweise im Pflege- und Carebereich“ in welchem die Referentin auf
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InCAREgio geht an den Start
Anfang des Jahres haben wir die Arbeit an dem Forschungsprojekt aufgenommen.